Familientour Bach + Busch (Jröne Meerke - Stingesbach)

 

13 km Grünzüge im Neusser Norden: Jröne Meerke-Stingesbach, 10 km Extratour durch Landschaftsschutzgebiete, Lauvenburg - Hülsenbusch - Gut Dyckhof - Bols-Siedlung.

 

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Start + Ziel Hamtorplatz  (13 km / 23 km)

 

Basis-Tour: Stingesbachrunde (13 km)

Bis zum Jröne Meerke sind Hin- und Rückweg gleich - wegen der sicheren Streckenführung am Nordkanal mit Ampelquerungen. Das Jröne Meerke lädt zur Rast am Weiher oder Spielplatz ein. Weiter über den Parkplatz zur Querungshilfe Viersener Str. auf Höhe Christian-Schauerte-Str.: Die Sichtlinie ist hier viel weiter als bei den 2 Verkehrsinseln Richtung Stadtgrenze!

Dort links ein kurzes Stück Viersener Straße, rechts Oellers-Str.,  links Lange Hecke. Am Ende der Häuserreihe etwas versteckt rechts in den geschwungenen Weg durch Blumenwiesen.
Querung der Kaarster Straße im Schrittempo oder absteigen: Schmaler Gehwegstreifen, Zickzackführung.

Weiter im Grünstreifen im großen Bogen um Vogelsang herum bis zur Querung Römerstr. (relativ verkehrsarm) und weiter bis zum Further Kirmesplatz. Ampelquerung Kaarster Str. beim Eiscafé rüber zu "Am Jröne Meerke".

Geradeaus durch die Spielwiesen, rechts halten zum Neusser-Weyhe-Damm. Nach Umrundung des Jröne Meerke Richtung Stadtwald, über Kastanienallee, Viktoriastr. und Drususallee zum Hamtorplatz zurück.

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10 km Extra-Tour Hülsenbusch (23 km gesamt)

Wenn im Grünstreifen Stingesbachweg links das Feld zu sehen ist, zweigt bald links ein Feldweg ab, an der T-Mündung nochmal links, an der "Brücke" rechts. Sie führt unter der Autobahn Richtung Lauvenburg. Vorsicht: Hier wird öfter schneller gefahren als erlaubt. (Der ADFC möchte, dass dort bald Tempo 30 gilt).

An der Lauvenburg-Kreuzung rechts, über den Bahnübergang mit Schranken, am Hülsenbuschweg links. Hinter dem Baggerweiher "Sangsheide" rechts durch ein Wäldchen, am Ende links in den Broichweg.

Abstecher Waldlehrpfad rechts; dann wieder auf den Broichweg zurück und nach einem Geradeausstück links-rechts durch den Waldstreifen und über den Stingesbach, rechts auf den Schmalseitweg am Waldrand.

Am Eisenbrand links an den Sportplätzen vorbei, rechts in den Kreuzweg-Pfad im Bogen auf Gut Dyckhof zu, auf der Allee-Zufahrt zurück, rechts in die Lötterfelder Straße (breit und asphaltiert, aber sehr holperig). An der Kreuzung Broichweg zwischen Häusern links und zur Autobahnbrücke Bols-Siedlung.

In der Bolssiedlung rechts - Händelstr./Am Strauchbusch/Mozartstr. - Stichweg links, durch Wäldchen und Kleingärten, nach Rechtsknick bald links durch den Eisenbahntunnel und links wieder auf den Vogelsang-Grünstreifen.

 

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https://neuss.adfc.de/artikel/familientour-bach-busch

Häufige Fragen von Alltagsfahrern

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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