8. Mai Fahrrad-Sternfahrt nach Düsseldorf zur VerkehrswendeJetzt!-Demo

 

Aus ganz NRW kommen Tausende mit Rad, Bus, Bahn, Rolli und allem, was uns bewegt, zur Wiese am Landtag, um für die Verkehrswende zu demonstrieren. Hier erfahrt Ihr alles über die Fahrrad-Sternfahrt und wo es im Rhein-Kreis Neuss losgeht.

 

Neuss hat viele Radverkehrs-"Baustellen" - eine ToDo-Liste für Verwaltung und Stadtrat mit typischen Beispielen gibt es hier (statt abstrakter Forderungen)

 

Am 8. Mai radeln wir mit Tausenden aus ganz NRW nach Düsseldorf zum Landtag

Eine Woche vor der Wahl in NRW laden ADFC, Attac, BUND, Campact, FUSS e.V., Greenpeace, RADKOMM und VCD zur Fahrrad-Sternfahrt und VerkehrswendeJetzt!-Demo nach Düsseldorf ein. Radelt alle mit!

Unsere Botschaft an die zukünftige Landesregierung: Das Fahrrad- und Nahmobilitätsgesetz zum Leben erwecken und die Städte bei der Umsetzung der grundlegenden Radverkehrsanforderungen zu unterstützen: Die Verkehrswende beginnt jetzt! und direkt vor unserer Haustür - nicht auf Landesebene - nur wenn es auf den Straßen sichtbar wird, nützt es

Nach dem Bühnenprogramm #VerkehrswendeJetztNRW auf der Landtagswiese startet um 15 Uhr die 18 km lange Fahrradrunde durch Düsseldorf. Wir radeln, wo sonst nur Autos fahren, durch Tunnel und über zwei Rheinbrücken.

Unser Demo-Fahrplan im Rhein-Kreis Neuss

  • Kleinenbroich Alter Bahnhof  11.10 Uhr →  Büttgen Rathausplatz   11.35 Uhr → Neuss
     
  • Grevenbroich Markt  10.35 Uhr → Kapellen P Netto  11.15 Uhr Abfahrt  → Neuss
     
  • Kaarst Rathaus  11.15 Uhr  → Neuss
     
  • Sammelpunkt, Eintreffen der Zubringer, Begrüßung  12.00 Uhr
    Neuss Hbf Nordseite / Zufuhrstraße   START   12.30 Uhr 
    → Neuss BBZ
     
  • Dormagen Schützenplatz 11.45 Uhr  → BBZ Anton-­Kux-­Str. 13.00 Uhr  → Düsseldorf
     
  • Büderich Kirche  12.10 Uhr → Düsseldorf
     

Am 8. Mai rauf aufs Rad, seid alle dabei!

 

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https://neuss.adfc.de/artikel/fahrrad-sternfahrt-2022

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 200.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer*in achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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